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Die Kooperative und die Umwelt
Eines der prioritären Zeile der Kooperative S.C.J. Coop. V. in Algemesí ist die Verbesserung des Habitats und der Biodiversität.
Um dieses Ziel einzuhalten, werden Praktiken des ganzheitlichen Umgangs mit Schädlingen eingebaut, wie auch der rationalen Nutzung der Pflanzenschutzmittel, ohne die prioritären Bereiche der Konservierung aus den Augen zu lassen.
Den geographischen Handlungsbereich unserer Kooperative bilden die städtischen Bereiche in den besonders von der Nitratverseuchung des Wassers besonders betroffenen Gegenden. Deswegen wenn Düngeprogramme umsetzen, werden uns an die Verordnungen des Ministeriums für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung halten, die veröffentlicht werden.
Auf die gleiche Weise und mit dem Ziel die Biodiversität zu bewahren und die Verschmutzung zu vermeiden, installiert der Servicetechniker der Kooperative regelmäßig eine Reihe von Fallen an verschiedenen Punkten der Stadt, um die Schädlingsentwicklung zu beobachten. Es außerdem auch eine gewöhnliche Praxis Lockstofffallen zu installieren für die Überwachung der Ceratitis capitata oder Fruchtfliege, wie auch ihr Massenfang..
Im Rahmen des Programms der guten landwirtschaftlichen Praktien, werden Maßnahmen festgelegt, die zum Ziel haben die Umweltauswirkungen zu verringern, wobei die Beiträge der Pflanzenschutzmittel berücksichtigt werden und besonders der Düngelmittel, wie wir es vorher eingetragen haben.
Es wird eine strenge Kontrolle durchgeführt, damit die Nutzung der Pflanzenschutzmittel nur den rechtlich erlaubten und in den Verordnungen der NATURANE enthalten ist für jeden Anbau, wobei all das in Ernteblättern die zu diesem Zweck den Beitrags zahlenden Gesellschaftern bereit gestellt werden..
Die Pflanzenschutzbehandlung werden während einer Zeitspanne durchgeführt, welche die Kooperative festlegt, auf der Grund des Flugs und der Zählung der Schädlinge.
Gestützt auf Analysen der Blätter, des Bodens und des Wassers gelingt es uns die Dosis des stickstoffhaltigen Düngers zu reduzieren und niemals die zugelassenen Grenzen, die in der VERORDNUNG vom 12.Dezember 2008 erlaubt sind, ein Ergebnis der Europäischen Direktive 91/676/EG..
Zu diesem Zeitpunkt ist die Gemeinschaft der Bewässerer des Zuleiters Real del Júcar, eine Gemeinschaft, die das Bewässerungswasser verwaltet aus userem geographischen Bereich, dabei die Umstellung auf die geregelte und turnusmäßige Berieselung durchzuführen, auf die örtliche Bewässerung, um so den Wasserverbrauch zu reduzieren.
Drei Grundbereiche sind im Bereich von Algemesí geschützt:
* Parque Natural de
* Das Schutzgebiet oder o LLacuna del Samaruc
* Die Chopera
Das Rathaus von Algemesí zusammen mit der zuständigen höheren Verwaltung entwickelt Arbeitspläne für die Verbesserung und Erhaltung dieser Naturbereiche.
Das im Parque Natural de
Die Entwicklung des Reisanbau findet statt unter Einhaltungen der Vorschriften, die auf dieselbe Weise vorher niedergelegt wurden und festgelegt werden für diese besonders Form des Anbaus.
Der Samaruc und der Fartet, sind zwei eingeborene vom Aussterben bedrohte Spezies, deswegen hat das Ministerium für Umwelt, zusammen mit dem Rathaus von Algemesí in den 90ziger Jahren diese Schutzgebiet oder See gebaut für ihre Reproduktion und Expansion in dem Gebiet. Integriert in das Ökosystem der Reisfelder finden wir reserva del Samaruc (Schutzgebiet), bekannt als “Llacuna del samaruc”, wo ein kleiner Fisch der Gattung der ciprinodontiformes lebt, den es fast ausschließlich in der Comunidad Valenciana gibt. Deswegen kann der Samaruc als eine biographische Reliquie angesehen werden.
Die schwierige Lage dieser besonderen Spezies hat zu ihren Aufnahme in die internationalen Listen der bedrohten Spezies geführt. Sie wurde von Internationalen Union für die Erhaltung der Natur eingestuft als “in Gefahr” und zusammen in den Anhang II (streng geschützte Spezies) der Berner Konvention aufgenommen, die sich auf die Erhaltung des Waldlebens und der natürlichen Umwelt in Europa bezieht. Es ist ihre Aufnahme in den Anhang II der Habitatdirektirve der Europäischen Union hervorzuhben, welche dazu verpflichtet Sondermaßnahmen festzulegen für die Bewahrung des Habitats und das es in das Naturnetz 2000 aufgenommen wurde, der geschützten europäischen Räume.
Regelmäßig lässt die Generalitat Valenciana, durch das Umweltministerium, indiividuelle Tierkinder frei in diesem See, die im Säuglingsheim des Ministeriums erzogen wurde, im städtischen Bereich von Polinyá de Xúquer.
Am linken Rand des Magro Flusses und an seinem Zusammenfluss mit dem Júcar findet sich la chopera, eines wichtigsten Schutzgebiete der Flora im Gebiet der Riberas, das sich praktisch am Zusammenfluss der beiden, des Hohen und den Tiefen, befindet und als ein Scharnier zwischen ihnen dient. Dieses Schutzgebiet und wie sein Name darauf hinweist, besteht es aus einem Uferwald, wo der Chopo der Hauptprotagonist ist.
Die Kooperative von Algemesí und alle Personen, die diese ausmachen, haben bei allen ihren Handlungen immer die Zusammenarbeit der Bewahrung dieser Schutzgebiete sehr präsent. Wenn es auch richtig ist, dass wir alle die Verpflichtung haben die Umwelt zu respektieren und zu bewarhen, dann ist nicht weniger als dass man in diesen Fällen sehr gewissenhaft sein muss. Von den technischen Diensten der Kooperative aus, sind alle Empfehlungen auf dieses Ziel ausgerichtet, ohne die Verbreitung unter den Jüngsten zu vergessen, bei denen die Umwelterziehung grundlegend ist für die Zukunft. Die Verbreitung in den Schulen und Gymnasien, wie auch die besuchten Touren, um für dieses Problem Bewusstsein zu schaffen, sind grundlegende Aspekte, die man berücksichtigen muss.
BERATUNGSAKTIONEN ÜBER UMWELTSCHUTZMASSNAHMEN.
Innerhalb der “GUTEN LANDWIRTSCHAFTLICHEN PRAKTIKEN”, mit dem Ziel eine Qualitätsproduktion zu erhalten und gleichzeitig Maßnahmen festzulegen,d ie der Reduzierung der Umweltbelastung dienen, ist einer der wichtigsten Aspekte die Düngung.
Den Düngeplan erstellen wir unter Berücksichtigung der Ergebnissen der Boden-, Blatt- und Wasseranalyse, aber wird wir berücksichtigen auch das Alter der Pflanzung, die Art der Bewässerung und den Boden, wie auch eine visuelle Überprüfung des Anbaus.
Bezogen auf die Beratung zu Umweltmaßnahmen werden die Nestbauzeiten der Vögel berücksichtigt und es werden keine landwirtschaftlichen Praktiken durchgeführt, die diese in der Zeit der Reproduktion und der Aufzucht stören könnten.
Außerdem wird beraten und über das Verbot gewacht in öffentlichen Müllbehälter die Pflanzenschutzmittel zu werfen, der Rückstände der Reinigung der Gefäße oder der Maschinierie die für diese Produkte benutzt wird, wir auch das Verbot auf dem Feld Rückständde der landwirtschaftlichen Tätigkeiten zurückzulassen, wie Säcke, Plastiktüten, Gefäße,etc..
Es wird besonders Aufmerksamkeit auf die Nutzung der Nitrate gelegt mit dem Ziel die Gewässer vor der Verschmutzung zu schützen, die diese verursachen.
Wir düngen nicht während der Monate November bis Februar, um die Verschmutzung durch Nitrate zu vermeiden. Wir setzen in den Boden organische Materie, indem wir die Reste des Schnitts des Anbaus nutzen.
Wir analysisieren das Bewässerungswasser regelmäßig mit dem Ziel sicherzustellen, dass wir auch weiterhin kein Nitrato im Bewässerungswasser haben, falls die Düngedosis verringert werden müsste.
Wir führen auch Blattanalysen durch für den Fall, dass die Dosis des mineralischen Düngers reduziert werdenmüsste.
Die Nutzung der Pflanzenschutzprodukte wird ausdrücklich angepasst an das, was in ihrem Etikett steht, wobei lediglich diejenigen verwendet werden, die von den geltenden Vorschriften erlaubt werden und konkret derjenigen, die in den Vorschriften der EurepGap spezifiziert werden.
All das spiegelt sich wieder in den Anbaublättern, in den es eingetragen wird, außerdem aller Angaben der Parzellen, der Art des verwendten Produkts, die Dosis, die Mengen, etc. All das trägt dazu einen Herkunftsnachweis des Produkts zu erhalten für seinen späteren Vertrieb.